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Kapellen zeigen ihr Können
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Seinen großen Auftritt hat der Solohornist Tobias Heuft. Bild: Weiß
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Einen
guten Griff hat die Obereschacher Musik- und Trachtenkapelle mit der
Einladung der Trachtenkapelle Buchenberg zu ihrem Wunschkonzert getan.
Die rund 50 Musiker unter ihrem Dirigenten Christian Schäfer hielten,
was in den Flyern versprochen wurde: Sie präsentierten ein
abwechslungsreiches Programm und zeigten eindrucksvoll, dass sie in der
Lage sind, in den verschiedensten Musikrichtungen ihr Bestes zu
geben.Recht schwungvoll mit dem „Florentiner Marsch“, einem der am
meisten gespielten Konzertmärsche, eröffneten die Gäste das Konzert,
das zahlreiche Besucher aus Obereschach und der Umgebung angelockt
hatte.Einen großen Schwenk machten die Musiker aus dem benachbarten
Buchenberg mit einem Konzertwerk aus dem Film „Herr der Ringe“, welches
beim Publikum zwar weniger bekannt, aber dennoch viel Beifall auslöste,
bevor die Kapelle mit der böhmischen Polka „Wir Musikanten“ wieder zu
einer besser bekannten Komposition zurückkehrte.Es folgte „Raiders
March“, eine Filmmusik aus „Indiana Jones“ des weltbekannten
Komponisten John Williams, welche vom Buchenberger Dirigenten Christian
Schäfer selbst arrangiert wurde.
Schwungvoll wie ihr Programm begonnen hatte, beendeten die Buchenberger
Musikanten dieses mit dem Tanzmusical „The Lord of the Dance“.
Ebenso schwungvoll kommentierten Melanie Obergfell und Stefanie
Heinzmann die einzelnen Konzertstücke. Nach großem Beifall wagte sich
die Kapelle als Zugabe auch noch an das Lieblingsmetier ihres
Dirigenten, in die Rock- und Popmusik.
Der einstündige Auftritt der Trachtenkapelle Buchenberg war natürlich
für die gastgebende Kapelle unter der musikalischen Leitung von Andreas
Dangel Ansporn genug und die Obereschacher wollten den Gästen in nichts
nachstehen.
Zu ihrem 90-jährigen Bestehen wagten sich die Obereschacher Musiker an
einige schwierige Kompositionen, welche den Musikerinnen und Musikern
alles abverlangten. So starteten diese mit dem feierlichen Konzertwerk
„Music for a Solemnity“, dem das „Concerto d`Amore“ folgte. Dann hatte
Hornsolist Tobias Heuft, der auch humorvoll die einzelnen Titel
kommentierte, seinen großen Auftritt mit dem dritten Satz aus dem
Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart und erhielt hierfür natürlich
riesigen Beifall.
Eine etwas ungewöhnliche Komposition erlebten die begeisterten Zuhörer
mit der musikalischen Geschichte eines Waldbrandes. Hierbei zeigten die
Obereschacher Musiker, dass man auf den Instrumenten die Ruhe des
Waldes, den tobenden Brand, die Stimmen der Tiere und das
zurückkehrende Leben nachstellen kann. Zum krönenden Abschluss wurde
die „Italienische Polka“ des russischen Komponisten Sergei Rachmaninoff
gespielt und die Kapelle bedankte sich für den großen Beifall mit dem
„Laridah-Marsch“.
Vorsitzender Markus Fehrenbach dankte zum Schluss allen, die am Zustandekommen des Konzerts mitgewirkt haben.
Südkurier 23.04.2012
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Vorzeigeverein feiert sein 90-Jähriges
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Tobias Heuft (links) in der alten Uniform und Markus Laufer in der
Tracht führten den Gästen recht humorvoll noch einmal die
Vereinsgeschichte der vergangenen 90 Jahre vor Augen. Foto: Weiß Foto:
Schwarzwälder-Bote
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Tobias Heuft (links) in
der alten Uniform und Markus Laufer in der Tracht führten den Gästen
recht humorvoll noch einmal die Vereinsgeschichte der vergangenen 90
Jahre vor Augen. Foto: Weiß Foto: Schwarzwälder-Bote
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Von Kurt Weiß
VS-Obereschach. Zahlreiche Ehrengäste waren zum Festakt anlässlich des
90-jährigen Bestehens der Obereschacher Musik- und Trachtenkapelle in
die Festhalle gekommen.
Die Gäste würdigen mit ihrem Besuch die Leistungen des Vereins in den
zurückliegenden Jahren und machten ihm Mut für das bevorstehende
Bezirksmusikfest vom 15. bis 18. Juni mit einem großen Festumzug.
Die Jubelkapelle unter der Leitung von Andreas Dangel eröffnete den
Festakt mit der Komposition "Concerto d' Amore", bevor der
Vereinsvorsitzende die zahlreichen Gäste begrüßte. Dieser betonte, dass
es in der 90-jährigen Geschichte Höhen und Tiefen gab, die gut
gemeistert wurden. Sein Dank galt den 22 Gründervätern, die 1922 den
Verein aus der Taufe hoben.
Heinrich Glunz, Präsident des Blasmusikverbandes Schwarzwald-Baar,
betonte, dass das "90-Jährige" zwar ein willkommener Anlass für einen
Rückblick auf die Vergangenheit und die Gegenwart sei, aber auch
Aufbruchstimmung vermitteln werde. Er lobte vor allen Dingen das
Erscheinungsbild der Kapelle und bezeichnete diese als ausgezeichneten
Partner des Verbandes.
Nach dem Lied "Mit Sang und Klang" ergriff OB Rupert Kubon das Wort und
wies darauf hin, dass die Obereschacher Musik- und Trachtenkapelle seit
90 Jahren das kulturelle Leben der Stadt und des Stadtbezirks
eindrucksvoll mitgestaltet habe und verwies darauf, dass es die
Obereschacher Musiker waren, die 1972 die Städtefusion von Villingen
und Schwenningen musikalisch umrahmt haben. Nach dem Lied
"Schwarzwaldfahrt" war es Bernhard Borho vom Trachtengau Schwarzwald,
der seiner Freude Ausdruck gab, dass sich der Verein 1966 entschlossen
hat, ihre Uniform gegen eine Baaremer Tracht umzutauschen, dem
Trachtengau beizutreten und bis heute über eine Trachtentanzgruppe zu
verfügen. So durfte die Landeshymne "Hoch Badnerland" durch die Kapelle
nicht fehlen. Auch der scheidende Landrat Karl Heim als Obereschacher
Bürger ließ es sich nicht nehmen, dem Verein zu seinem Jubiläum zu
gratulieren und betonte, dass Obereschach ohne Musik- und
Trachtenkapelle nicht vorstellbar sei, was sie immer wieder bei ihren
Auftritten in den Konzerten, beim Dorffest, beim Rancherfest und an
Fastnacht unter Beweis stellen. Er lobte auch die Jugendarbeit im
Verein.
Nach dem Lied "Die Weinschenke" gratulierte natürlich auch
Ortsvorsteher Klaus Martin und machte einmal mehr deutlich, dass die
Musik- und Trachtenkapelle die Dorfgemeinschaft in Obereschach
entscheidend mitgeprägt habe und erinnerte an den tatkräftigen Einsatz
des Vereins bei der Sanierung des Vereinshauses Alte Schule.
Für die örtlichen Vereine und Institutionen gratulierte Robert
Mosbacher als Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft und überreichte ein
Geldgeschenk für die Jugendförderung.
Mit viel Humor gaben die beiden aktiven Musiker Markus Laufer und
Tobias Heuft die von ihnen aufgearbeitete Vereinschronik zum Besten.
Dabei riefen sie nicht nur die zahlreichen musikalischen Erfolge bei
Wertungsspielen, die vielen gegenseitigen Besuche mit befreundeten
Kapellen, die sie bis nach Österreich und ins benachbarte Elsass
führten, sowie die oft langjährige musikalische Leitung, insbesondere
durch Hermann und Hans Schleicher in Erinnerung. Sie berichteten auch
über so manche lustige Anekdote, die zwar nicht im Protokollbuch des
Vereins vermerkt ist, aber auch heute noch gerne erzählt wird.
Schwarzwälder-Bote 18.03.2012
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Verein steht wie ein Mann zum Jubiläum
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Die Vorstandschaft mit (von links) Markus Fehrenbach, Florian Krause,
Dieter Krause und Wolfgang Linkenheil werden auch im Jubiläumsjahr die
wiedergewählten Christoph Beha, Manuel Kuttruff, Marianne Linkenheil,
Markus Laufer und Karin Laufer zur Seite stehen. Bild: Weiß
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Ganz
im Zeichen der Feierlichkeiten zum 90-jährigen Jubiläum stand die
Jahreshauptversammlung der Musik- und Trachtenkapelle im Gasthaus
„Schweizerhof“. Und so demonstrierten Vorstand und Verein Einigkeit bei
den Neuwahlen, indem sich alle Amtsinhaber wieder zur Verfügung
stellten und ausnahmslos einstimmig wiedergewählt wurden.Trotz guten
Zusammenhalts und vielen musikalischen Erfolgen schmerze es ihn, dass
die Anzahl der aktiven Musiker zurückgegangen sei und im Orchester
inzwischen Besetzungsprobleme beim Schlagzeug, bei den Trompeten und
bei den Klarinetten aufgetreten seien, so Vorsitzender Markus
Fehrenbach in seinem Rechenschaftsbericht. So sah es auch der
engagierte Dirigent Andreas Dangel, der trotz der Übernahme von
Jungmusikern aus der Jugendkapelle den Weggang von gestandenen Musikern
nicht wettmachen konnte.
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„Der Verein hat in den
letzten 90 Jahren sicherlich viele Krisen überstanden und so werden wir
auch diese überstehen“, so Dangel. So will er in Zukunft sein
Hauptaugenmerk auch auf die Werbung und die Ausbildung von Kindern und
Jugendlichen legen.
Aus dem Bericht von Schriftführer Dieter Krause gingen noch einmal die
zahlreichen Auftritte und Sitzungen hervor und Kassierer Wolfgang
Linkenheil konnte über einen leichten Gewinn berichten, der weiter zu
einem guten Kassenstand beiträgt. Über die vielen Aktivitäten, Proben
und Auftritte der Kindertrachtentanzgruppe, bei der auch die
Geselligkeit nicht zu kurz kam, berichtete Marianne Linkenheil als
deren Leiterin und für die Jugendabteilung Karin Laufer, wobei eine
intensive Probenarbeit der Jugendkapelle im Vordergrund stand.
Über die Probenarbeit des großen Orchesters berichtete der zweite
Vorsitzende Florian Krause und konnte Dagmar Laufer, Bernhard
Schreiber, Carina Schütz, Johannes Klausmann, Markus Laufer, Daniel
Schütz, Tobias Leiber, Dieter Krause, Markus Fehrenbach und Helmut
Löttker, mit seinen 85 Jahren der älteste aktive Musiker, für vollen
Probenbesuch, aber auch die auswärtigen Musikanten mit einem Geschenk
auszeichnen. Außerdem konnte Josef Krämer zum Ehrenmitglied ernannt
werden.
Bei den Neuwahlen stellten sich alle Amtsinhaber wieder für weitere
zwei Jahre zur Verfügung. So wurden Markus Fehrenbach als Vorsitzender,
Wolfgang Linkenheil als Kassierer, Manuel Kuttruff als zweiter
Schriftführer und zweiter Notenwart, Markus Laufer und Christoph Beha
als Beisitzer, Marianne Linkenheil als Leiterin der
Kindertrachtentanzgruppe und Karin Laufer als zweite Jugendvertreterin
jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.
„Viel Vorbereitungsarbeit ist noch nötig, wenn das große Musikfest vom
15. bis 18. Juni ein Erfolg werden soll, aber wir sind auf einem guten
Weg“, so der alte und neue Vorsitzende Markus Fehrenbach. Davor findet
am Samstag, 17. März, der Festakt in der Festhalle und am Samstag, 21.
April, ebenfalls in der Festhalle das Frühjahrskonzert statt. Bei all
diesen Auftritten wollen die Musikerinnen und Musiker wieder ihr Bestes
geben und Dirigent Andreas Dangel hofft zusammen mit der
Vorstandschaft, dass durch musikalische Erfolge auch wieder der eine
oder andere Musiker den Weg in den Verein findet.
Südkurier 06.30.2012
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Musiker begeistern mit ihrem Fastnachtsball
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| Beim Fasnachtsball der Musik- und Trachtenkapelle boten die Mitwirkenden ein abwechslungsreiches Programm |
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– Trotz intensiver Vorbereitungen auf ihr großes Fest im Juni gelang
es der Musik- und Trachtenkapelle wieder, einen gelungenen
Fastnachtsball auf die Bühne zu zaubern. In Anspielung auf ihr
90-jähriges Bestehen lautete das Motto „90 Jahre und kein bisschen...“.
Die Akteure nahmen die Besucher nicht nur mit auf eine Zeitreise,
sondern auch auf eine Reise um die ganze Welt: Sie führte von
Ober-eschach über den Bodensee und die Schweiz bis nach Moskau und von
dort in den sonnigen Süden.
Die Musik- und Trachtenkapelle unter der Leitung von Thomas Haberer
eröffnete mit ihrem Einmarsch den Abend und sorgte während des Programms
für die musikalische Unterhaltung. Danach stürmte die Tanzgruppe „Fit
and Fun“ aus Weildorf am Bodensee unter der Leitung von Claudia Rottler
die Bühne. Der Auftritt der Gruppe forderte regelrecht zu den ersten
Zugaberufen heraus.
Der nächste Auftritt führte in die benachbarte Schweiz. Dort durfte
natürlich der Auftritt eines Alphornbläserduos nicht fehlen. Die beiden
aktiven Musiker Markus Laufer und Robert Fischer zeigten, dass aus den
mächtigen Instrumenten über eine Toilettenschüssel zwar etwas tiefere
Töne, dafür aber exakte Melodien zu entlocken sind. Das Publikum war von
dem besonderen Auftritt begeistert. Nach Moskau hatte es die
Jungmusiker verschlagen. Sie zeigten ihr Können an ihren Instrumenten
und legten einen Kosakentanz auf die Bühne. Obwohl sie nach diesem
Auftritt völlig abgekämpft waren, kamen sie um eine Zugabe nicht herum.
Einmal mehr verlegten Markus Laufer und Robert Fischer ihren
Dorftratsch vom Stammtisch in einen Beichtstuhl der Obereschacher St.
Ulrichskirche. Dabei konnten sie auch mit einer Neuerfindung aufwarten.
Allerdings wartet diese noch auf ihre Patentierung. Zum ersten Mal
machten die beiden von einem Beichtstuhl Gebrauch, bei dem man die
Vergitterung abklappen konnte. Diese Erfindung erleichtert die
Verkostung eines Bieres doch wesentlich. Und bei diesem Beichtgespräch
kam dann so manches ans Tageslicht, was sonst besser im Beichtstuhl
geblieben wäre.
Eine weitere Gruppe aktiver Musiker, unter ihnen auch der Vorsitzende
Markus Fehrenbach, zog dem eisig kalten Moskau den sonnigen Süden vor.
Unter der Leitung von Anja Klausmann begaben sie sich in ein
Trainingslager. Nur mit Mühe und Not konnten sich dabei die
Synchronschwimmer einer Nominierung für die nächste Olympiade in London
entziehen.
Die Musiker-Mädels unter der Leitung von Fabienne und Kristin Haberer
standen ihnen in nichts nach: Sie zeigten eine gekonnte
Ballettaufführung, die ihnen viel Beifall einbrachte und eine weitere
Zugabe forderte. Einen krönenden Abschluss des kurzweiligen Programms
lieferte die Gruppe Musiker um Tobias Heuft: Sie kämpften mit einem
Musikautomaten, der nicht mehr so recht funktionieren wollte, obwohl ihm
Tobias Heuft pausenlos mit Münzen fütterte. Die Akteure mussten den
Automaten immer wieder anschupsen, um ihnen die gewünschten Melodien zu
entlocken. Nach einem furiosen Finale waren es die Musikerinnen und
Musiker der Musik- und Trachtenkapelle, die mit ihren Hits und
zahlreichen Fastnachtsmärschen die Stimmung in der Halle hoch hielten.
Sie wurden von der Guggenmusik „Ohrwürmer“ aus Fischbach abgelöst, die
mit ihren fetzigen Melodien für reichlich laute und weiter gute Stimmung
sorgte. Dafür sorgte aber auch DJ Karl Schlagerfeld, sodass auch die
Tanzwütigen noch auf ihre Kosten kamen.
Südkurier 14.02.2012
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Musiker tun viel für die Jugend
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| VS-Obereschach (nj) Die Musik- und
Trachtenkapelle hatte ihre Kindertrachtentanzgruppe zu einem Ausflug
eingeladen. Zunächst ging es unter der Führung von Marianne Linkenheil
und Christina Leiber mit dem Zug von Villingen nach Haslach, wo zunächst
eine halbstündige Wanderung nach Schnellingen auf dem Programm stand. |
Am Ziel angekommen, ging es mit Grubenhelm, Lampe
und Schutzkleidung unter Tage in das Silberbergwerk. Mit viel Spaß und
einer tollen Führung konnten die Kinder den rund 800 Jahre alten Stollen
erkunden und mit Hammer und Meißel selbst nach dem wertvollen Metall
graben. Über Tage wieder an der frischen Luft angekommen, standen ein
Picknick und Austoben auf einem nahe gelegenen Spielplatz auf dem Plan,
bevor die Heimreise angetreten wurde. Mit neuen Eindrücken vieler
schöner Kristalle und Edelsteine sowie mit müden Beinen ging ein
sonniger Tag zu Ende. Bevor aber die Schulferien beginnen, findet am
kommenden Samstag, 23. Juli, ab 14 Uhr im Probenraum im Vereinshaus
„Alte Schule“ noch ein Schnuppernachmittag statt. Dort können Kinder und
Jugendliche Instrumente aller Art ausprobieren und sich über
Musikunterricht und über die Trachtentanzgruppe informieren.
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Viel Spaß haben die Kinder der Obereschacher
Kindertrachtentanzgruppe auf ihrem Ausflug ins
Silberbergwerk nach
Haslach-Schnellingen.
Südkurier 22.07.2011
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Jungmusiker legt Bronzeprüfung ab
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VS-Obereschach
(nj) Mit großem Erfolg legte jetzt Jonas Leiber die Prüfung für das
Musikerleistungsabzeichen in Bronze ab. Der 13-jährige Jungmusiker, der
seit seinem vierten Lebensjahr der Kindertrachtentanzgruppe der Musik-
und Trachtenkapelle angehörte, spielt seit zwei Jahren das Alt-Saxophon
in der Jugendkapelle des Vereins.
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Im Frühjahr begann er mit
der Ausbildung für das Leistungsabzeichen und bestand die Prüfung mit
Bravour. Der junge Musiker entstammt einer musikbegeisterten Familie,
wo Vater Klemens im Männergesangverein „Frohsinn“ und zusammen mit
seiner Frau Ilona im Chor „Colours of Pop“ mitsingt. Auch seine drei
älteren Geschwister Christina, Markus und Tobias sind begeisterte
Musikanten und spielen mit großem Erfolg in der Jugendkapelle und im
großen Orchester der Kapelle.
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Stolz darf jetzt Jonas Leiber die Urkunde
zur bestandenen Prüfung für das
bronzene Leistungsabzeichen zusammen mit
Markus Fehrenbach, dem Vorsitzenden der
Obereschacher Musik- und Trachtenkapelle,
präsentieren.
Südkurier 14.07.2011
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Ein rundes Fest beim Käpelle-Bur
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| VS-Obereschach – Die Hölle war los, als die
Musik- und Trachtenkapelle Ober-eschach zu ihrem traditionellen
Rancherfest im Garten von „Käpelle-Bur“ Bernhard Hummel eingeladen
hatte. Entgegen der Vorhersagen spielte das Wetter mit und lockte
zahlreiche Besucher in das Festzelt.Pünktlich marschierte die Musik- und
Trachtenkapelle unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Dangel mit
einem zünftigen Marsch, von der Stumpenstraße her kommend, auf den
Festplatz ein. |
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Voraus hatte das Obereschacher Original
„Käpelle-Bur“, welches seine Ranch seit vielen Jahren für das beliebte
Fest zur Verfügung stellt, auf einem nagelneuen Wagen Platz genommen, um
den vielen Zuschauern zuzuwinken. Unter dem Beifall der Musikanten und
der Besucher zapften dann im Festzelt der stellvertretende Ortsvorsteher
Kurt Weiß und Ehrenvorsitzender Dieter Krause unfallfrei und ohne nass
zu werden das erste Fass Bier an, erklärten das Fest für eröffnet und
wünschten diesem einen erfolgreichen Verlauf und vor allen Dingen gutes
Festwetter.
Mit flotten Melodien unterhielt die Kapelle ihre Gäste bis zum späten
Nachmittag, bis die „Villinger Stadtmusikanten“ eintrafen und für viel
Stimmung sorgten, sodass sich der Veranstalter über den Absatz seiner
Bratwürste mit Kartoffelsalat und natürlich über das Bier nicht beklagen
konnte und alsbald kein Platz mehr in den Festzelten frei war. Nach dem
Motto „Es darf zwar regnen, aber erst wenn die Besucher im Zelt sitzen“
setzten die mittlerweile bekannten „Eschach-Quäler“, eine kleinere
Besetzung der Musik- und Trachtenkapelle unter der Leitung von Jörg
Weisser, das Programm nach dem Motto „Party-Power-Blasmusik“ in den
vorgerückten Abendstunden fort und sorgten für ausgelassene Stimmung in
den Zelten und an der gemütlichen Kaminbar von „Käpelle-Bur“ Bernhard
Hummel.
Auch für den Sonntag war volles Programm angesagt und auch für die
befreundeten Musikkapellen aus der Nachbarschaft ist das Rancherfest in
Obereschach ein willkommer Anlass für ihre Auftritte. Allerdings mussten
die Letzten vom Samstag, die „Eschach-Quäler“, auch am Sonntag zum
Frühschoppen wieder als Erste auf die Bühne und ihr musikalischer Erfolg
gab ihnen recht: Die Festzelte waren bald wieder belegt und die
Stimmung ausgezeichnet. Auch am Nachmittag herrschte reges Festtreiben,
als die Musik- und Trachtenkapelle Pfaffenweiler für zwei Stunden zur
Unterhaltung aufspielte. Oma, Opa, Eltern und Geschwister sind natürlich
auf den Beinen, wenn die Kindertrachtentanzgruppe unter der Leitung von
Marianne Linkenheil und Christina Leiber sowie unter der musikalischen
Begleitung von „Opa Helmut Löttker“ ihren großen Auftritt hat. Viel
Aufmerksamkeit und viel Beifall erhielt auch die Jugendkapelle unter der
musikalischen Leitung der beiden Eigengewächse Karin Laufer und Stephan
Linkenheil von dem begeisterten Publikum. Erstmals in Obereschach trat
die „Ohrwurm-Band“, eine gelungene Formation von Musikerinnen und
Musikern aus Fischbach und Weilersbach, auf und sorgte für einen
gelungenen Ausklang.
Am gestrigen Montag klang das Fest mit dem traditionellen
Handwerkervesper aus. Dabei spielte eine kleine Besetzung der
Obereschacher Musik- und Trachtenkapelle zur Unterhaltung auf. Zum
Ausklang des Festes spielten die beliebten „Täle Buben“ zur Unterhaltung
und zum Tanz auf.

Mit dem obligatorischen Fassanstich durch den
stellvertretenden Ortsvorsteher Kurt Weiß (links)
und den
Ehrenvorsitzenden Dieter Krause
wird das Rancherfest eröffnet.
Südkurier 21.06.2011
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Spaß mit "Wetten, dass...?"
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| VS-Obereschach – Die Welt der Schönen und
der Reichen war beim Musikerball in Obereschach zu Gast. Thomas
Gottschalk und seine überaus hübsche Assistentin Michelle Hunziker boten
in der ausverkauften Festhalle eine tolle Show unter dem Motto
„Obereschach life und in Farbe“.Ein fantastischer Jörg Weisser
präsentierte sich als gut gelaunter Moderator alias Thomas Gottschalk in
einem prächtigen Smoking.
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Dabei konnte er kaum ein Auge von seiner
reizenden Assistentin Michelle lassen, die hervorragend und gekonnt von
Johannes Klausmann dargestellt wurde.
Als erste betraten die Schlümpfe aus Schlumpfhausen, gespielt von den
jugendlichen Musikauszubildenden der Musik- und Trachtenkapelle, die
Bühne. Die Schlümpfe durften die Bühne selbstverständlich erst nach
einer Zugabe verlassen. Lady Gaga in High-Heels und im Minikleid,
pompös, extravagant und verwöhnt, war ein weiterer Höhepuntk an diesem
Show-Abend. Michaela Klausmann spielte die Lady verblüffend echt, was
das Publikum mit viel Applaus bedachte. Die Närrinnen und Narren im Saal
zeigten sich köstlich amüsiert, als Michelle das Englisch von Lady Gaga
zu übersetzen versuchte. Ein Büttenredner wie er leibt und lebt, das
war Tobi Heuft, der als echter Fastnachter auf die Bühne kam. Er
erzählte so allerlei Anekdoten aus seinem anstrengenden Leben als Narr
und brachte dabei den Saal zum Lachen.
Ruhig wurde es dann, als ein Würdenträger der Kirche auf die Bühne zu
Thomas Gottschalk geladen wurde. Kein geringerer als Papst Benedikt
XVI., begleitet von vier Bodyguards, fuhr auf seinem Papamobil in die
Halle. Markus Laufer verstand es, auf amüsante und köstliche Art den
Papst zu imitieren.
Kennen Sie Steve Jobs, den Mitbegründer von Apple? Nun auch er hat in
Obereschach nicht gefehlt. Manuel Kuttruff verstand es vorzüglich,
Werbung für seinen neuen, riesigen Ei-Pad zu machen, den es künftig für
1500 Euro bei Klausmanns Eiergarage in Obereschach zu kaufen gibt.
Ein weiterer Brüller waren Statler und Waldorf aus der Muppetshow mit
Markus Laufer und Robert Fischer. In ganz Obereschach ist er bekannt
und beliebt: Marcel Schlenker, der Freund der schnellen Rennautos.
Thomas Gottschalk stellte ihm allerhand knifflige Fragen, die der
Rennfahrer Marcel Schlenker auf charmante Art und Weise beantwortete. Um
dann schnellstens mit Michelle ein „Sektchen“ trinken zu gehen.
Darüber hinaus erhielt das begeisterte Publikum auch noch so manchen
anderen Augenschmaus. Die „Bodensee-Hasen“, die unter der Regie von
Claudia Rottler beim Musikerball nicht mehr wegzudenken sind, haben
hauptsächlich die männlichen Besucher in ihren Bann gezogen, ebenso wie
das Damenballett der Musik- und Trachtenkapelle. Die Mädels hatten in
ihren Dirndln ruck-zuck das Publikum verzaubert. Ein echter Hingucker
für die Damenwelt waren dann noch die Männer der Obereschacher Musik,
die als Men in Black für Furore sorgten.
Die Saalwette lautete übrigens: Thomas Gottschalk wettete, dass die
Gäste es nicht schaffen, während der Sendung 300 Bierdeckelkronkorken zu
sammeln. Logischerweise kamen natürlich genau 301 solcher Kronkorken
zusammen, so dass Thomas die Wette verloren hatte. Die Wette wurde auch
gleich eingelöst. Er musste mit Michelle einen heißen Tango aufs Parkett
legen, so dass auch diese beiden nicht ohne Zugabe von der Bühne
durften. Nach einem vergnüglichen Finale konnten die Gäste das Tanzbein
schwingen.
Südkurier 03.03.2011
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